„Third Places – Neue Formen und Räume der Begegnung in Kulturinstitutionen“

stARTcamp+, 28./29. November 2019, Genf, Muséum d'histoire naturelle & Musée d’Art et d’histoire

Konzept und Ablauf

1. Tag: Klassisches Tagungsformat

Der erste Halbtag soll den Teilnehmer*innen die Möglichkeit geben, auf einer übergeordneten Ebene Einblicke in das Thema «Third Places» zu erhalten und Impulse zu setzen für die Diskussion von Praxisbeispielen im Rahmen des stARTcamps am Folgetag. In insgesamt 3-4 Keynotes wird das Thema der «Third Places» aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Insbesondere im skandinavischen und englischsprachigen Raum hat die Verknüpfung verschiedener sozialer Räume in Kulturinstitutionen bereits eine längere Tradition. Inhaltlich formulieren die Keynotes Überlegungen aus unterschiedlichen Perspektiven zum Thema «Third Places», deren praktische Umsetzung am Folgetag diskutiert werden kann.
 Der erste Halbtag wird schliesslich mit einem Event abgeschlossen, der das Konzept der Third Spaces konkret erlebbar macht und in die Praxis umsetzt. Idealerweise mischt sich das Tagungspublikum dabei mit externen Publikumsgruppen. Die Abendveranstaltung soll – zusammen mit einem abschliessenden Abendessen – Gelegenheit für informelles Netzwerken bieten. 

2. Tag: stARTcamp-Format

Der Verein stARTcamp.ch ist Teil des im ganzen deutschsprachigen Raumes verbreiteten stART Netzwerkes, welches seit 2009 zuerst in Konferenzen und in den letzten Jahren vermehrt in sogenannten stARTcamps den niederschwelligen Austausch über den Einsatz digitaler und partizipativer Medien im Kulturbereich fördert.

Folglich wird sich der zweite Teil des stARTcamp+ 2019 in Genf mit der Rolle digitaler und partizipativer Medien bei der Konstitution von «Third Places» auseinandersetzen. Wie können in partizipativen und sozialen Medien von Kulturinstitutionen Third Places entstehen, in denen über soziale und ethnische Grenzen hinweg Menschen in Kontakt kommen? Welche Themen und Praktiken stehen dabei im Vordergrund? Wie sehen in diesem Kontext sinnvolle Verknüpfen zwischen analoger und digitaler Präsenz aus? Welche Rolle spielt das Phänomen der sogenannten «Filterblasen» oder «Echokammern»? Es soll aber in diesem Falle auch Raum gegeben werden für die Diskussion von Projekten und Praktiken im Kontext der «Third Places», losgelöst vom Fokus auf spezifische Medien.

Getreu der Grundidee von stARTcamp.ch ist es uns ein zentrales Anliegen, dass die Teilnehmer*innen über die Inhalte mitentscheiden. Insofern kann jeder sich kurzfristig mit Fragestellungen, Gesprächsrunden, Vorträgen und Best-Practice Beispielen einbringen. Zu Beginn der Veranstaltung werden diese Vorschläge im Plenum gesammelt. Hinzu kommen einige Referent*innen und Themen, die von den Veranstaltern bereits im Vorfeld geplant werden. Aus diesem Mix wird vor Ort ein Tagesprogramm zusammengestellt, welches zumeist in zwei bis drei parallelen Veranstaltungstracks in verschiedenen Räumen stattfindet. Insofern orientieren sich die stARTcamps an zeitgenössischen partizipativen Formaten wie Barcamps und Un-Konferenzen, die sich zuerst im IT-Sektor etabliert haben. Neben dem konkreten Austausch vor Ort ist es Ziel der stARTcamps, die internationale Vernetzung der Beteiligten Institutionen und Kunstschaffenden bezüglich der genannten Themenfelder zu fördern.

Anmeldung / Inscription

„Third Places – Neue Formen und Räume der Begegnung in Kulturinstitutionen“

stARTcamp+, 28./29. November 2019, Genf, Muséum d'histoire naturelle & Musée d’Art et d’histoire

Konzept und Ablauf

1. Tag: Klassisches Tagungsformat

Der erste Halbtag soll den Teilnehmer*innen die Möglichkeit geben, auf einer übergeordneten Ebene Einblicke in das Thema «Third Places» zu erhalten und Impulse zu setzen für die Diskussion von Praxisbeispielen im Rahmen des stARTcamps am Folgetag. In Keynotes wird das Thema der «Third Places» aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Inhaltlich formulieren die Keynotes Überlegungen aus unterschiedlichen Perspektiven zum Thema «Third Places», deren praktische Umsetzung am Folgetag diskutiert werden kann.
 Der erste Halbtag wird schliesslich mit einem Event abgeschlossen, der das Konzept der Third Spaces konkret erlebbar macht und in die Praxis umsetzt. Idealerweise mischt sich das Tagungspublikum dabei mit externen Publikumsgruppen. Die Abendveranstaltung soll – zusammen mit einem Abendessen – Gelegenheit für informelles Netzwerken bieten. 

2. Tag: stARTcamp-Format

Der Verein stARTcamp.ch ist Teil des im ganzen deutschsprachigen Raumes verbreiteten stART-Netzwerkes, welches seit 2009 zuerst in Konferenzen und in den letzten Jahren vermehrt in sogenannten stARTcamps den niederschwelligen Austausch über den Einsatz digitaler und partizipativer Medien im Kulturbereich fördert.

Folglich wird sich der zweite Teil des stARTcamp+ 2019 in Genf mit der Rolle digitaler und partizipativer Medien bei der Konstitution von «Third Places» auseinandersetzen. Wie können in partizipativen und sozialen Medien von Kulturinstitutionen Third Places entstehen, in denen über soziale und ethnische Grenzen hinweg Menschen in Kontakt kommen? Welche Themen und Praktiken stehen dabei im Vordergrund? Wie sehen in diesem Kontext sinnvolle Verknüpfen zwischen analoger und digitaler Präsenz aus? Welche Rolle spielt das Phänomen der sogenannten «Filterblasen» oder «Echokammern»? Es soll aber in diesem Falle auch Raum gegeben werden für die Diskussion von Projekten und Praktiken im Kontext der «Third Places», losgelöst vom Fokus auf spezifische Medien.

Getreu der Grundidee von stARTcamp.ch ist es uns ein zentrales Anliegen, dass die Teilnehmer*innen über die Inhalte mitentscheiden. Insofern kann jeder sich kurzfristig mit Fragestellungen, Gesprächsrunden, Vorträgen und Beispielen einbringen. Zu Beginn der Veranstaltung werden diese Vorschläge im Plenum gesammelt. Hinzu kommen einige Referent*innen und Themen, die von den Veranstaltern bereits im Vorfeld geplant werden. Aus diesem Mix wird vor Ort ein Tagesprogramm zusammengestellt, welches in parallelen Veranstaltungstracks in verschiedenen Räumen stattfindet. Insofern orientieren sich die stARTcamps an zeitgenössischen partizipativen Formaten wie Barcamps und Un-Konferenzen, die sich zuerst im IT-Sektor etabliert haben. Neben dem konkreten Austausch vor Ort ist es Ziel der stARTcamps, die internationale Vernetzung der Beteiligten Institutionen und Kunstschaffenden bezüglich der genannten Themenfelder zu fördern.

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